Beleg fehlt, Vorsteuer wackelt
Ohne Rechnung mit allen Merkmalen nach § 11 UStG ist der Vorsteuerabzug gefährdet. Bei 200 Belegen im Monat fällt ein fehlender Beleg erst auf, wenn niemand mehr weiß, woher er stammte.
Glattgebucht übernimmt die vorbereitende Buchhaltung für österreichische Unternehmen: Er findet fehlende Belege zu Bankumsätzen, kontiert nach Einheitskontenrahmen mit nachvollziehbarer Begründung und legt den Monat exportfertig für BMD NTCS oder RZL bei Ihrer Steuerberatung ab.
Zeit kostet selten die Belegerfassung. Zeit kosten die Suche nach dem Beleg zur Abbuchung, die Rückfrage der Steuerberatung Wochen später und die Korrekturschleife vor der Umsatzsteuervoranmeldung.
Ohne Rechnung mit allen Merkmalen nach § 11 UStG ist der Vorsteuerabzug gefährdet. Bei 200 Belegen im Monat fällt ein fehlender Beleg erst auf, wenn niemand mehr weiß, woher er stammte.
Jede offene Position erzeugt eine Mail, eine Antwort und eine Nachbuchung. Der Abschluss verschiebt sich, das Honorar steigt mit jeder Schleife.
Vorschläge ohne Quellenangabe lassen sich nicht prüfen. Wer nicht sieht, warum ein Konto gewählt wurde, kontrolliert am Ende doch jeden Beleg einzeln.
Vier Schritte, die ohne Ihr Zutun starten und dort enden, wo eine Entscheidung ansteht.
Upload, E-Mail-Postfach und E-Rechnung laufen in einen Eingang. Summen, Steuersätze (20 %, 13 %, 10 %) und Rechnungsmerkmale nach § 11 UStG werden geprüft, Dubletten erkannt.
Der Agent gleicht Bankumsätze gegen vorhandene Belege ab, durchsucht Postfach und Anhänge und formuliert bei Bedarf eine Nachfrage an den Lieferanten. Versendet wird erst nach Ihrer Freigabe.
Konto, Steuercode und Kostenstelle kommen mit Konfidenzwert und Zitat aus dem Beleg. Jede Korrektur wird zur sichtbaren Regel für diesen Mandanten – änderbar und löschbar.
Bei vollständigem Abschluss-Score schlägt der Agent die Übergabe vor. Der Export für BMD NTCS oder RZL entsteht auf Knopfdruck, der Monatsabschluss läuft nie automatisch.
Der Agent leistet keine steuerliche Beratung. Er prüft die formalen Anforderungen, die sich aus den Belegdaten beantworten lassen, und protokolliert jeden Schritt.
Name und Anschrift von leistendem Unternehmer und Empfänger, Menge und Bezeichnung, Tag der Lieferung, Entgelt, Steuersatz und Steuerbetrag, fortlaufende Nummer sowie UID-Nummer werden geprüft. Bei Kleinbetragsrechnungen gelten die reduzierten Anforderungen.
Für Bücher, Aufzeichnungen und Belege gilt in Österreich eine Aufbewahrungsfrist von sieben Jahren. Belege werden im Original gespeichert; exportierte Belege kann der Agent nicht mehr verändern.
Der Agent bereitet die Daten je Voranmeldungszeitraum vollständig auf und weist offene Punkte aus. Die Abgabe über FinanzOnline nimmt Ihre Steuerberatung vor – der Agent übermittelt nichts an die Finanzverwaltung.
Auslöser, Vorzustand, Nachzustand, Begründung und Zeitpunkt jeder Agentenaktion stehen in einem gehashten, unveränderlichen Protokoll.
Der Automatisierungsgrad wird nicht eingestellt, sondern gemessen — je Aktionstyp und Mandant.
Vorschlagen, dann Sammel-Freigabe, dann Automatisch mit Protokoll — der Aufstieg folgt der gemessenen Trefferquote, nicht einem Regler.
Löschen, Beträge ändern, exportierte Belege ändern, fremde Mail-Empfänger, Monatsabschluss — das läuft auf keiner Stufe automatisch.
Jede automatisch ausgeführte Aktion bleibt sieben Tage einzeln rückgängig machbar, mit vollständigem Protokolleintrag.
Der Export entsteht aus geprüften Daten und läuft ausschließlich nach ausdrücklicher Freigabe.
Buchungspaket im BMD-Format inklusive Konten, Steuercodes und Belegbildern.
Buchungssätze im RZL-Format für Kanzleien mit RZL-Umgebung.
Für Mandate, die über eine deutsche Kanzlei oder eine Konzernmutter gebucht werden.
Neutrales Paket aus Buchungsdaten und Belegbildern für alle übrigen Systeme.
Welche Schnittstelle zuerst weiter ausgebaut wird, richtet sich nach der Nachfrage der registrierten Unternehmen und Kanzleien.
Kanzleien sehen alle betreuten Mandanten in einer Übersicht statt in getrennten Postfächern. Jeder Zugriff wird protokolliert und setzt einen aktiven, beidseitig unterzeichneten Auftragsverarbeitungsvertrag voraus.
Abschluss-Score, fehlende Belege und offene Rückfragen aller Mandanten, priorisiert nach Handlungsbedarf.
Fragen, die sich aus den Belegdaten beantworten lassen, beantwortet der Agent sofort. Alle übrigen erreichen den Mandanten direkt am betreffenden Beleg.
Eine gebündelte Erinnerung an alle säumigen Mandanten statt vieler Einzelmails – höchstens alle 48 Stunden.
Der Export erfolgt nach BMD NTCS und RZL Fibu; zusätzlich steht der DATEV-EXTF-Export für Mandate mit deutscher Kanzlei bereit. Für alle übrigen Systeme gibt es ein neutrales CSV/ZIP-Paket aus Buchungsdaten und Belegbildern.
Nach § 132 BAO gilt für Bücher, Aufzeichnungen und Belege grundsätzlich eine Aufbewahrungsfrist von sieben Jahren; in laufenden Verfahren kann sie sich verlängern. Die Belege bleiben im Original gespeichert und bleiben nach dem Export unveränderbar. Das ersetzt keine Rechtsauskunft – die Frist im Einzelfall klärt Ihre Steuerberatung.
Die formalen Merkmale nach § 11 UStG: Name und Anschrift beider Seiten, Menge und Bezeichnung der Leistung, Leistungszeitraum, Entgelt, Steuersatz und Steuerbetrag, fortlaufende Nummer und UID-Nummer. Für Kleinbetragsrechnungen gelten die reduzierten Anforderungen.
Nein. Der Agent bereitet die Daten je Voranmeldungszeitraum auf und weist offene Punkte aus. Die Abgabe erfolgt durch Ihre Steuerberatung; an die Finanzverwaltung übermittelt der Agent nichts.
Nein. Es findet keine Steuerberatung statt. Steuerliche Fragen werden als Rückfrage an die Kanzlei weitergereicht.
EU-Hosting, kein Training auf Kundendaten, Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO und Kennzeichnung der KI-Nutzung nach EU AI Act.
Glattgebucht wird für Kanzleien je betreutem Mandanten abgerechnet. Preise werden zum Marktstart veröffentlicht; Registrierte der Warteliste erhalten sie vorab.
Glattgebucht befindet sich in aktiver Entwicklung. Wer auf der Warteliste steht, erhält Zugang vor dem Marktstart und bestimmt mit, welche Funktionen und Schnittstellen zuerst fertig werden.
Ihre Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Eine Abmeldung ist jederzeit möglich.