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ÖSTERREICH · IN ENTWICKLUNG · MARKTSTART Q1 2027

Vorbereitende Buchhaltung für österreichische Unternehmen.

Glattgebucht übernimmt die vorbereitende Buchhaltung für österreichische Unternehmen: Er findet fehlende Belege zu Bankumsätzen, kontiert nach Einheitskontenrahmen mit nachvollziehbarer Begründung und legt den Monat exportfertig für BMD NTCS oder RZL bei Ihrer Steuerberatung ab.

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Bankumsätze belegt 18/18 Dubletten ausgeschlossen geprüft Konto und Steuercode gesetzt 42/42 Rechnungsmerkmale § 11 UStG 4 offen
3 Tage
Zielwert: bis der Abschluss exportfertig vorliegt
−50 %
Zielwert: weniger Rückfragen der Steuerberatung pro Monat
≥95 %
Kontierungsgenauigkeit im Regressionstest
AUSGANGSLAGE

Der Aufwand liegt nicht im Scannen, sondern im Nachfassen.

Zeit kostet selten die Belegerfassung. Zeit kosten die Suche nach dem Beleg zur Abbuchung, die Rückfrage der Steuerberatung Wochen später und die Korrekturschleife vor der Umsatzsteuervoranmeldung.

01

Beleg fehlt, Vorsteuer wackelt

Ohne Rechnung mit allen Merkmalen nach § 11 UStG ist der Vorsteuerabzug gefährdet. Bei 200 Belegen im Monat fällt ein fehlender Beleg erst auf, wenn niemand mehr weiß, woher er stammte.

02

Rückfragen der Steuerberatung

Jede offene Position erzeugt eine Mail, eine Antwort und eine Nachbuchung. Der Abschluss verschiebt sich, das Honorar steigt mit jeder Schleife.

03

Kontierung ohne Nachweis

Vorschläge ohne Quellenangabe lassen sich nicht prüfen. Wer nicht sieht, warum ein Konto gewählt wurde, kontrolliert am Ende doch jeden Beleg einzeln.

ABLAUF

So automatisiert der Agent Ihren Monat.

Vier Schritte, die ohne Ihr Zutun starten und dort enden, wo eine Entscheidung ansteht.

SCHRITT 1

Belege erfassen und prüfen

Upload, E-Mail-Postfach und E-Rechnung laufen in einen Eingang. Summen, Steuersätze (20 %, 13 %, 10 %) und Rechnungsmerkmale nach § 11 UStG werden geprüft, Dubletten erkannt.

SCHRITT 2

Fehlende Belege beschaffen

Der Agent gleicht Bankumsätze gegen vorhandene Belege ab, durchsucht Postfach und Anhänge und formuliert bei Bedarf eine Nachfrage an den Lieferanten. Versendet wird erst nach Ihrer Freigabe.

SCHRITT 3

Kontieren mit Begründung

Konto, Steuercode und Kostenstelle kommen mit Konfidenzwert und Zitat aus dem Beleg. Jede Korrektur wird zur sichtbaren Regel für diesen Mandanten – änderbar und löschbar.

SCHRITT 4

Exportfertig übergeben

Bei vollständigem Abschluss-Score schlägt der Agent die Übergabe vor. Der Export für BMD NTCS oder RZL entsteht auf Knopfdruck, der Monatsabschluss läuft nie automatisch.

RECHTLICHER RAHMEN IN ÖSTERREICH

§ 11 UStG, § 132 BAO und UVA – geprüft statt vorausgesetzt.

Der Agent leistet keine steuerliche Beratung. Er prüft die formalen Anforderungen, die sich aus den Belegdaten beantworten lassen, und protokolliert jeden Schritt.

KONTROLLE UND FREIGABEN

Automatisierung nur nach nachgewiesener Qualität.

Der Automatisierungsgrad wird nicht eingestellt, sondern gemessen — je Aktionstyp und Mandant.

STUFE 1 → 3

Vorschlagen, dann Sammel-Freigabe, dann Automatisch mit Protokoll — der Aufstieg folgt der gemessenen Trefferquote, nicht einem Regler.

FÜNF AUSNAHMEN

Löschen, Beträge ändern, exportierte Belege ändern, fremde Mail-Empfänger, Monatsabschluss — das läuft auf keiner Stufe automatisch.

7 TAGE

Jede automatisch ausgeführte Aktion bleibt sieben Tage einzeln rückgängig machbar, mit vollständigem Protokolleintrag.

SCHNITTSTELLEN

Übergabe in die Systeme österreichischer Kanzleien.

Der Export entsteht aus geprüften Daten und läuft ausschließlich nach ausdrücklicher Freigabe.

BMD NTCS

Buchungspaket im BMD-Format inklusive Konten, Steuercodes und Belegbildern.

RZL Fibu

Buchungssätze im RZL-Format für Kanzleien mit RZL-Umgebung.

DATEV (EXTF)

Für Mandate, die über eine deutsche Kanzlei oder eine Konzernmutter gebucht werden.

CSV / ZIP-Paket

Neutrales Paket aus Buchungsdaten und Belegbildern für alle übrigen Systeme.

Welche Schnittstelle zuerst weiter ausgebaut wird, richtet sich nach der Nachfrage der registrierten Unternehmen und Kanzleien.

FÜR STEUERBERATUNGSKANZLEIEN

Mandantenbelege ohne Nachfassen – eigene Kanzleiansicht.

Kanzleien sehen alle betreuten Mandanten in einer Übersicht statt in getrennten Postfächern. Jeder Zugriff wird protokolliert und setzt einen aktiven, beidseitig unterzeichneten Auftragsverarbeitungsvertrag voraus.

01

Mandantenübersicht

Abschluss-Score, fehlende Belege und offene Rückfragen aller Mandanten, priorisiert nach Handlungsbedarf.

02

Rückfragen-Automat

Fragen, die sich aus den Belegdaten beantworten lassen, beantwortet der Agent sofort. Alle übrigen erreichen den Mandanten direkt am betreffenden Beleg.

03

Sammel-Erinnerung

Eine gebündelte Erinnerung an alle säumigen Mandanten statt vieler Einzelmails – höchstens alle 48 Stunden.

HÄUFIGE FRAGEN · ÖSTERREICH

Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Welche österreichischen Schnittstellen werden unterstützt?

Der Export erfolgt nach BMD NTCS und RZL Fibu; zusätzlich steht der DATEV-EXTF-Export für Mandate mit deutscher Kanzlei bereit. Für alle übrigen Systeme gibt es ein neutrales CSV/ZIP-Paket aus Buchungsdaten und Belegbildern.

Wie lange müssen Belege in Österreich aufbewahrt werden?

Nach § 132 BAO gilt für Bücher, Aufzeichnungen und Belege grundsätzlich eine Aufbewahrungsfrist von sieben Jahren; in laufenden Verfahren kann sie sich verlängern. Die Belege bleiben im Original gespeichert und bleiben nach dem Export unveränderbar. Das ersetzt keine Rechtsauskunft – die Frist im Einzelfall klärt Ihre Steuerberatung.

Welche Rechnungsmerkmale prüft der Agent?

Die formalen Merkmale nach § 11 UStG: Name und Anschrift beider Seiten, Menge und Bezeichnung der Leistung, Leistungszeitraum, Entgelt, Steuersatz und Steuerbetrag, fortlaufende Nummer und UID-Nummer. Für Kleinbetragsrechnungen gelten die reduzierten Anforderungen.

Übermittelt der Agent die UVA an FinanzOnline?

Nein. Der Agent bereitet die Daten je Voranmeldungszeitraum auf und weist offene Punkte aus. Die Abgabe erfolgt durch Ihre Steuerberatung; an die Finanzverwaltung übermittelt der Agent nichts.

Ersetzt der Agent meinen Steuerberater?

Nein. Es findet keine Steuerberatung statt. Steuerliche Fragen werden als Rückfrage an die Kanzlei weitergereicht.

Wo werden meine Daten verarbeitet?

EU-Hosting, kein Training auf Kundendaten, Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO und Kennzeichnung der KI-Nutzung nach EU AI Act.

Was kostet Glattgebucht?

Glattgebucht wird für Kanzleien je betreutem Mandanten abgerechnet. Preise werden zum Marktstart veröffentlicht; Registrierte der Warteliste erhalten sie vorab.

WARTELISTE ÖSTERREICH

Frühzugang für Unternehmen und Kanzleien in Österreich.

Glattgebucht befindet sich in aktiver Entwicklung. Wer auf der Warteliste steht, erhält Zugang vor dem Marktstart und bestimmt mit, welche Funktionen und Schnittstellen zuerst fertig werden.

  • Zugang vor dem Marktstart
  • Preise vorab
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