Warteliste
SCHWEIZ · IN VORBEREITUNG · WARTELISTE OFFEN

Belege digitalisieren – bereit fürs Treuhandbüro.

Glattgebucht übernimmt die Vorarbeit für Schweizer KMU: Er findet fehlende Belege zu Bankbewegungen, ordnet sie zu und legt den Monat geprüft und vollständig für Ihr Treuhandbüro ab. Die Schweizer Ausbaustufe entsteht gerade – die Warteliste bestimmt die Reihenfolge.

Eine einzige Nachricht zum Start. Kein Newsletter.

Bankbewegungen belegt 18/18 Dubletten ausgeschlossen geprüft Konto und Steuersatz gesetzt 42/42 Belegangaben vollständig 4 offen
10 Jahre
gesetzliche Aufbewahrungsfrist nach OR
2 Wege
Übergabe als Paket oder über den Treuhand-Zugang
EU
Hosting, kein Training auf Kundendaten
AUSGANGSLAGE

Aufwand entsteht nicht beim Scannen, sondern beim Nachfassen.

Zeit kostet selten die Belegerfassung. Zeit kosten die Suche nach dem Beleg zur Belastung, die Rückfrage des Treuhänders Wochen später und die Korrekturschleife vor der MWST-Abrechnung.

01

Beleg fehlt, Vorsteuer wackelt

Ohne Beleg, der Leistung, Entgelt und Steuer nachweist, ist der Vorsteuerabzug gefährdet. Bei 200 Belegen im Monat fällt ein fehlender Beleg erst auf, wenn niemand mehr weiss, woher er stammte.

02

Rückfragen des Treuhänders

Jede offene Position erzeugt eine Mail, eine Antwort und eine Nachbuchung. Der Abschluss verschiebt sich, das Honorar steigt mit jeder Schleife.

03

Zuordnung ohne Nachweis

Vorschläge ohne Quellenangabe lassen sich nicht prüfen. Wer nicht sieht, warum ein Konto gewählt wurde, kontrolliert am Ende doch jeden Beleg einzeln.

ABLAUF

So automatisiert der Agent Ihren Monat.

Vier Schritte, die ohne Ihr Zutun starten und dort enden, wo eine Entscheidung ansteht.

SCHRITT 1

Belege erfassen und prüfen

Upload, E-Mail-Postfach und elektronische Rechnungen laufen in einen Eingang. Summen und Steuersätze werden geprüft, Dubletten erkannt, unvollständige Belege als offener Punkt geführt.

SCHRITT 2

Fehlende Belege beschaffen

Der Agent gleicht Bankbewegungen gegen vorhandene Belege ab, durchsucht Postfach und Anhänge und formuliert bei Bedarf eine Nachfrage an den Lieferanten. Versendet wird erst nach Ihrer Freigabe.

SCHRITT 3

Zuordnen mit Begründung

Konto, Steuersatz und Kostenstelle kommen mit Konfidenzwert und Zitat aus dem Beleg. Jede Korrektur wird zur sichtbaren Regel für dieses Mandat – änderbar und löschbar.

SCHRITT 4

An das Treuhandbüro übergeben

Bei vollständigem Abschluss-Score schlägt der Agent die Übergabe vor: strukturierte Buchungsdaten plus Belegbilder als Paket. Der Monatsabschluss läuft nie automatisch.

RECHTLICHER RAHMEN IN DER SCHWEIZ

OR, GeBüV und MWST – Vollständigkeit statt Vermutung.

Der Agent leistet keine Steuer- oder Rechtsberatung. Er prüft, was sich aus den Belegdaten selbst beantworten lässt, und protokolliert jeden Schritt nachvollziehbar.

KONTROLLE UND FREIGABEN

Automatisierung nur nach nachgewiesener Qualität.

Der Automatisierungsgrad wird nicht eingestellt, sondern gemessen — je Aktionstyp und Mandant.

STUFE 1 → 3

Vorschlagen, dann Sammel-Freigabe, dann Automatisch mit Protokoll — der Aufstieg folgt der gemessenen Trefferquote, nicht einem Regler.

FÜNF AUSNAHMEN

Löschen, Beträge ändern, exportierte Belege ändern, fremde Mail-Empfänger, Monatsabschluss — das läuft auf keiner Stufe automatisch.

7 TAGE

Jede automatisch ausgeführte Aktion bleibt sieben Tage einzeln rückgängig machbar, mit vollständigem Protokolleintrag.

ÜBERGABE UND SCHNITTSTELLEN

Wie Ihr Treuhandbüro die Daten erhält.

Zum Start erfolgt die Übergabe als strukturiertes Paket. Direkte Schnittstellen zu Schweizer Buchhaltungssoftware sind in Vorbereitung – wir bauen sie in der Reihenfolge, die die Warteliste vorgibt.

CSV / ZIP-Paket

Verfügbar: Buchungsdaten und Belegbilder als geschlossenes Paket je Monat, importierbar in gängige Buchhaltungssoftware.

Treuhand-Zugang

Verfügbar: Ihr Treuhandbüro arbeitet direkt in einer eigenen Ansicht auf den freigegebenen Mandaten – ohne Dateiversand.

Abacus, bexio, Banana

In Vorbereitung: direkte Schnittstellen zu den verbreiteten Schweizer Systemen. Reihenfolge nach Nachfrage aus der Warteliste.

QR-Rechnung

In Vorbereitung: Auslesen der QR-Rechnung inklusive Referenz für die Zuordnung zur Zahlung.

Wir kennzeichnen offen, was verfügbar ist und was noch entsteht. Für die Schweiz ist der heutige Stand: Prüfung, Belegbeschaffung und Übergabe als Paket oder über den Treuhand-Zugang.

FÜR TREUHANDBÜROS

Mandate ohne Nachfassen – eigene Treuhandansicht.

Treuhandbüros sehen alle betreuten Mandate in einer Übersicht statt in getrennten Postfächern. Jeder Zugriff auf Mandantendaten wird protokolliert und setzt einen aktiven, beidseitig unterzeichneten Auftragsbearbeitungsvertrag voraus.

01

Mandatsübersicht

Abschluss-Score, fehlende Belege und offene Rückfragen aller Mandate, priorisiert nach Handlungsbedarf.

02

Rückfragen-Automat

Fragen, die sich aus den Belegdaten beantworten lassen, beantwortet der Agent sofort. Alle übrigen erreichen den Kunden direkt am betreffenden Beleg.

03

Sammel-Erinnerung

Eine gebündelte Erinnerung an alle säumigen Mandate statt vieler Einzelmails – höchstens alle 48 Stunden.

HÄUFIGE FRAGEN · SCHWEIZ

Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Ist Glattgebucht in der Schweiz bereits nutzbar?

Die Schweizer Ausbaustufe ist in Vorbereitung. Belegprüfung, Belegbeschaffung zu Bankbewegungen und die Übergabe als strukturiertes Paket oder über den Treuhand-Zugang stehen zum Start bereit; direkte Schnittstellen zu Schweizer Buchhaltungssoftware entstehen in der Reihenfolge, die die Warteliste vorgibt.

Wie lange müssen Belege in der Schweiz aufbewahrt werden?

Geschäftsbücher, Buchungsbelege und Geschäftsbericht sind nach Obligationenrecht zehn Jahre aufzubewahren. Für elektronische Belege gelten zusätzlich die Anforderungen der Geschäftsbücherverordnung an Nachvollziehbarkeit und Unveränderbarkeit. Für den Einzelfall gilt die Auskunft Ihres Treuhandbüros.

Wie erhält mein Treuhänder die Daten?

Auf zwei Wegen: als Paket aus Buchungsdaten und Belegbildern je Monat oder über einen eigenen Treuhand-Zugang, in dem das Büro direkt auf den freigegebenen Mandaten arbeitet. Jeder Zugriff wird protokolliert und setzt einen unterzeichneten Auftragsbearbeitungsvertrag voraus.

Prüft der Agent den Vorsteuerabzug?

Er prüft die Vollständigkeit des Belegs und übernimmt Steuersatz, Entgelt und Steuerbetrag unverändert aus dem Beleg. Er rechnet nichts und schätzt nichts. Die mehrwertsteuerliche Würdigung nimmt Ihr Treuhandbüro vor.

Wo werden die Daten verarbeitet?

EU-Hosting, kein Training auf Kundendaten, Auftragsbearbeitungsvertrag nach revDSG und – wo anwendbar – DSGVO, dazu Kennzeichnung der KI-Nutzung.

In welcher Währung wird abgerechnet?

Die Preise für die Schweiz werden zum Marktstart veröffentlicht. Registrierte der Warteliste erhalten sie vorab, inklusive Angabe der Abrechnungswährung.

WARTELISTE SCHWEIZ

Frühzugang für KMU und Treuhandbüros in der Schweiz.

Die Schweizer Ausbaustufe entsteht gerade. Wer auf der Warteliste steht, erhält Zugang vor dem Marktstart und bestimmt mit, welche Schnittstellen zuerst gebaut werden.

  • Zugang vor dem Marktstart
  • Preise vorab
  • Eine Nachricht, kein Newsletter

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